Das Wassermannzeitalter


Aus astrologischer Sicht befinden wir uns mitten im Umbruch zu einer neuen Ära. Das kommende Wassermannzeitalter wurde schon in den späten 60er Jahren besungen. Das Musical "Hair" feierte den Anbruch einer neuen und besseren Welt, mit mehr Offenheit und Toleranz unter den Menschen.

Wie es zu verschiedenen Zeitaltern kommt
Zum Wechsel der astrologischen Zeitalter kommt es, weil die Erde zusätzlich zur Rotation um sich selbst und um die Sonne mit ihrer Achse eine dritte Bewegung, die Präzession, beschreibt.

Wann beginnt das Wassermannzeitalter?
Das Zeitalter des Wassermanns folgt auf das Zeitalter der Fische, das ungefähr zur Zeit Christi begann und in enger Beziehung zum Aufstieg des Christentums steht. Heute liegt der Frühlingspunkt zwischen den Sternbildern Fische und Wassermann. Die Astrologen sprechen deshalb von einem Übergang ins Wassermannzeitalter. Der genaue Zeitpunkt des Wechsels ist aber umstritten. Astrologen sprechen von einem Übergangszeitraum, der in den sechziger Jahren begonnen hat und noch einige Jahrzehnte des neuen Jahrtausends andauert.

Was verspricht das Wassermannzeitalter?
Das Zeitalter des Wassermanns verspricht eine Ära des Nonkonformismus und des Individualismus zu werden. Es wird geprägt von Eigenschaften wie Toleranz, Offenheit und Weltbürgertum. Der Teamgeist des Wassermannzeitalters wird sich nicht nur in Forschung und Wissenschaft innovativ auswirken, der neue Zeitgeist wird auch die Menschheit erfassen. Das Wassermannzeitalter fördert eine weltweite Vernetzung und Globalisierung. Es schafft die Basis, um die Probleme der Menschheit weltweit gemeinsam anzugehen.

Mit dem Individualismus fördert es jedoch auch ein gefährliches egoistisches Denken. Ob mit diesem Zeitalter auch das Ende der Kriege kommen wird, wie Optimisten meinen, steht nicht in den Sternen geschrieben.

Das war das Fischezeitalter
Das Fischezeitalter wurde geprägt vom Christentum und einem Weltbild, das stark auf das Leben nach dem Tod ausgerichtet war. Mit der Hoffnung auf ein Paradies im Jenseits schickte man sich in ein bitteres Los im Dieseits. Die Menschen waren über Jahrhunderte bereit und fähig, das Leben hinzunehmen, wie es war. Die Kraft dazu fanden sie in ihrer inneren Welt, in der Religion und der Mystik.

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